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Faschingshochzeit Schwindegg

Nach 10 Jah­ren Pau­se wur­de am 16. Febru­ar in Schwin­degg die tra­di­tio­nel­le Faschings­hoch­zeit auf­ge­führt — erst­ma­lig übri­gens im Jah­re 1939. Ein wun­der­ba­res Spek­ta­kel bei dem Ise­grim Stum­pen vom Sem­me­schmied und Johan­na Murks vom Blech­krempl auf dem Mist­hau­fen ver­mählt wer­den.

Nach­dem sich um 10:30 Uhr die ca. 130-köp­fi­ge Hoch­zeits­ge­sell­schaft zum Weiß­wurscht­früh­stück im Bür­ger­haus ein­ge­fun­den hat ging es zur Auf­stel­lung des Hoch­zeits­zu­ges zum Rat­haus.

Die Blas­ka­pel­le Schwin­degg beglei­te­te musi­ka­lisch den Fest­zug, der sich nun vom Rat­haus zum Bür­ger­haus in Gang setz­te. Am Bür­ger­haus ange­kom­men wur­de dann die “Zusam­men­kup­pe­lung” durch Hoch­wür­den „Bibt­ho­lo­mä­us von und zu ohne Haar“ durch­ge­führt. Jedoch nicht ohne die vor­he­ri­gen Ein­la­gen vom “Jung­frau­en­bund Schwin­degg”, dem Boandlkra­mer und den Eltern. Umrahmt wur­de das Gan­ze von Ein­la­gen der Golda­cher (Litt­le) Foot­prints und dem Feu­er­wehr­chor Schwin­degg.

Nach der erfolg­rei­chen Trau­ung zeig­te uns die Buba­ria Buch­bach noch eini­ge Show­ein­la­gen.

Der Hoch­zeits­zug nahm dann wie­der Auf­stel­lung und zog vom Bür­ger­haus in die Bahn­hofs­re­stau­ra­ti­on, wo die Gäs­te mit Speiß und Trank bis in den spä­ten Abend ver­sorgt und noch mit den ein oder ande­ren Show-/Tanz- und Musik­ein­la­gen ver­gnügt wur­den.

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